Waehrend ich darauf warte, dass wir essen gehen, dachte ich, dass ich kurz blogge. Also, ich bin in Tokiiiiioooo und das Wetter ist warm. Viel Sonne, viel schwuel, viel warm. Der Flug war ereignislos und die Passagiere ruhig. Das liebe ich so an den Japan-Fluegen: die Leute kommen an Bord, setzten sich hin und bleiben da. Ausserdem gibt es Onigiri an Bord und die sind lecker.
Dieses Mal bin ich nicht nach Tokio reingefahren. Ich war zu faul, die meisten bleiben im Hotel oder in der Umgebung (shoppen ;) ) und 2 sind ins Disney Land gefahren. In einer Stunde gehen wir essen. Nachdem es gestern koreanisch gab, hoffe ich heute auf Sushi. Drueckt mir die Daumen. Morgen geht's dann zurueck und Samstag Abend bin ich wieder da.
Der Umzug hat gut geklappt. Alles steht, es fehlen nur Kleinigkeiten. Fotos gibt es, sobald ich welche gemacht habe. Ab jetzt nehme ich auch Anmeldungen fuer Reisen nach Muenchen von euch an. Also, wenn ihr nach Muenchen (oder eben Neufahrn) kommen wollt, seit ihr herzlichst eingeladen.
So bevor es hoffentlich in einer STunde ins Sushi Paradies geht, will ich noch fuer morgen packen und so nen Zeug.
Bis die Tage!
Julia
06.06.2008
23.05.2008
Laufsteg über den Wolken...
Guckt mal, was ich gefunden habe:
Menno, den Kunstflug hätte ich gerne mitgemacht. Allerdings bin ich froh, dass bei uns "gerades Gehen in hochhackigen Schuhen" nicht zur Ausbildung gehörte!
Sehr ihr, es gibt noch Hoffung für mich! *freu*
Den ganzen Artikel gibt es hier:
http://einestages.spiegel.de/static/topicalbumbackground/1943/ hotpants_am_himmel.html (blogger ist ein A**** und lässt mich komischerweise immer noch keine links einfügen! Sau! Es postet noch nicht mal den kompletten link, egal was ich machen. Also zwischen "1943/" und "hotpants" ist ein Freizeichen, das gehört da nicht hin.)
[...]Über Deutschlands Wolken waren zu diesem Zeitpunkt immer noch Männer für den Service zuständig. Erst 1938 stellte die Lufthansa sogenannte Luftstewardessen ein. Der damalige Verkehrsleiter legte bei der Auswahl viel Wert auf "ungekünstelte Liebenswürdigkeit, Welterfahrenheit und Beherrschtheit in jeder Situation". Diese konnten die Bewerberinnen gleich zu Beginn ihrer Ausbildung während eines "Kunstflugs" unter Beweis stellen: Der Pilot durfte zeigen, was man mit so einem Flugzeug alles anstellen kann. Bewahrten die Bewerberinnen auch während Sturzflug und Steilkurve die Contenance, bestand an ihrer Flugtauglichkeit kein Zweifel mehr. Die Aspirantinnen lernten dann ab 1955 an der in Hamburg eigens dafür gegründeten Stewardessenschule das Handwerkszeug einer Flugbebleiterin - neben Erster Hilfe, Aerodynamik und Etikette stand auf dem Lehrplan auch gerades Gehen in hochhackigen Schuhen.[...]
Menno, den Kunstflug hätte ich gerne mitgemacht. Allerdings bin ich froh, dass bei uns "gerades Gehen in hochhackigen Schuhen" nicht zur Ausbildung gehörte!
[...]Aber natürlich gibt es auch ein Leben nach dem Trolley: Unter deutschen Promis tummelt sich so manche Ex-Stewardess: Talkshow-Moderatorin Sabine Christiansen etwa oder die hessische SPD-Chefin und Fast-Ministerpräsidentin Andrea Ypsilanti. Und auch die Nachfolgerin von Alice Schwarzer als "Emma"-Chefredakteurin Lisa Ortgies hat in einem früheren Leben Passagieren mit einem routinierten Lächeln auf den Lippen den korrekten Umgang mit Schwimmweste und Sauerstoffmaske erklärt. Echte Stewardessen sind eben: Elite.
Sehr ihr, es gibt noch Hoffung für mich! *freu*
Den ganzen Artikel gibt es hier:
http://einestages.spiegel.de/static/topicalbumbackground/1943/ hotpants_am_himmel.html (blogger ist ein A**** und lässt mich komischerweise immer noch keine links einfügen! Sau! Es postet noch nicht mal den kompletten link, egal was ich machen. Also zwischen "1943/" und "hotpants" ist ein Freizeichen, das gehört da nicht hin.)
20.05.2008
Zurück aus Newark
Jao, ich bin wieder aus Newark zurück. Morristown ist immer noch putzig und es sieht dort aus wie in Stars Hollow. Ich bin noch ein bisschen müde, aber da muss ich durch.
Wo soll ich anfangen? Vielleicht bei der Schulung. Ich bin wirklich nicht mehr geschaffen dafür ruhig zu sitzen und Leuten, die mir etwas beibringen sollen, zu zu hören. Anstrengend. Und daher fand ich die 2 Tage Schulung streckenweise anstrengender als nen richtig langen Flug. Es war schon interessant, aber eben auch anstrengend. Jep. Die zwei Tage waren aufgeteilt in 3 große Themen: einmal die Stationshospitanz, dann etwas was sich "Stationen der Kommunikation" nannte und die Galley-Schulung. Mit Kommunikation könnt ihr mich inzwischen in der Flucht schlagen. Wir machen so viel über Kommunikation, dass ich euch inzwischen tot-kommunizieren könnte. Wenn ich wollte. Will ich natürlich nicht. Noch nicht. Naja, das war auch der zäheste Teil. Die Stationshospitanz war sehr interessant. Ich war am Baggage Drop Off und am CheckIn. Wie ihr wisst, werden Menschen gerne durch Maschinen ersetzt und genauso ist das auch an einem Flughafen. Inzwischen kann man sich nämlich selber einchecken und muss dann nur noch sein Koffer aufgeben. Das passiert am Baggage Drop Off. Da war's nicht soooo spannend. Immer das gleiche, deshalb ging es als nächstes zum CheckIn, hier landen die "schwere Fälle", also die, dich sich nicht selber einchecken konnten oder wollten. Oder Sonderwünsche hatten. Das war spannend und obwohl ich nichts machen sollte, hatte ich Blutdruck und war kurz vor Schnappatmung. Ne halbe Stunde länger und ich hätte auch Rücken und Füße gehabt. Die armen Mädels und Jungs am CheckIn. Und dabei bleiben die auch noch nett und freundlich. Ich hatte ja schon Schweißausbrüche vom Zuschauen. Denn versucht mal in einer vollen Maschine noch 6 Leute nebeneinander zu platzieren und die dann auch noch zu beruhigen, wenn das nicht klappt. Ende vom Lied, "wir" haben so innerhaln von 1:45 Stunden so 6 Familien/Grüppchen eingecheckt. Und das immer freundlich löchelnd und den Computer-Problemen trotzend. Jaja, am spannensten war aber die Galley-Schulung. Für alle, die es noch nicht wissen: Galleys sind die Bordküchen. Und als Galleymaus hat man so einiges zu beachten. Vorallem als Galleymaus in der Business Class, also sogenannter 4LA. Auf der Version, die wir am meisten beim A340-300/A330-300 fliegen, ist der 4LA keine reine Galleyposition, sondern er/sie arbeitet auch ganz normal in der Kabine mit (Essenspositin in der Busi) und organisiert quasi nebenbei den Serviceablauf. Das fängt bei der Galleyübernahme durch den Caterer vorm Flug an, geht weiter mit dem Herrichten der Galley und endet neben 4278579 anderen Sachen dabei, dass man die Öfen rechtzeit anstellt, die Wägen bereit hält etc. Es ist nicht unbedingt der beliebteste Job an Bord, aber naja. Wenigstens gibt es jetzt diese Schulung. Der Unterricht dazu war praxis-bezogen, und damit FB-freundlich. Zusätzlich haben wir auch noch eine Schulung für den 3RA bekommen, dass ist die Galley-Position auf dem A340-600, unserem "Langen" mit der Lower Deck Galley. Die ist dann allerdings für die Economy Class.
Tja und am Samstag ging es nach Newark. Yay! Freude! Ich mag Newark und Morristown. Im Briefing gab es dann folgende Situation. Niemand wollte den 4LA machen! Also nutze ich einen Anflug von Mut und meldete mich freiwillig. Der Hintergrund dahinter: Weil keiner wollte konnte auch keiner mit mir schimpfen, wenn etwas schief ging, denn sie hätten es ja alle selber und vorallem besser machen können. Mein Counterpart wardabei die 4RA, eine liebe Kollegin mit der ich schon einmal geflogen war. Sie hat mich unterstützt und es lief super! Wurde mir zumindest gesagt. Ich bekam ein Lob von allen, auch von der PII und war zufrieden mit meiner Arbeit und damit, dass ich ins kalte Wasser gesprungen war. Aber besser jetzt als jedes Mal im Briefing zu sitzen und zu hoffen, dass ich nicht die 4LA sein muss und diese Kelch an mir vorrüber geht. Je länger man fliegt desto weniger Verständnis bekommt man auch, wenn man sagt: "Aber ich habe doch noch nie!" Jetzt ist alles noch im Grünen Bereich und ich kann meinen "Welpen-Joker" noch etwas ausspielen.
Morristown war wieder klasse. Nicht nur meine 4RA-Kollegin war super, sondern auch die anderen. Wir haben uns zu einem sonntäglichen Frühstück verabredet und waren in einem Deli. Und zwar zu fünft. Es ist recht selten, dass man gleich zu fünft etwas unternimmt. Es war ein schönes, langes Frühstück, darüber waren wir uns alle einig.
Zurück in MUC habe ich dann beim Postfach-Checken einen Brief bekommen. Und zwar eine Belobigung. Jep, Juli wurde belobigt. Und zwar hatten wir auf dem Montreal-Flug kurz vor Landung mitten im Service ein Medical. Ende vom Lied, zwei Kolleginnen waren beim Patienten und ich und die andere Kollegin haben denn Service in der Eco zu zweit zu ende gebracht. Ohne irgendwelche Hilfe von vorne. Dafür haben wir eben diese Belobigung vom PII bekommen.
Jao, und nun bin ich in FS, das Wetter ist scheisse und es geht erst am Samstag abend weiter. Mit einem Nachtflug MUC-Tiflis-MUC. Um 20 Uhr ist Briefing und am nächsten Morgen um halb 6 oder so nen Spaß bin ich wieder da. Ich freue mich ja schon soooooo seeeeehr. (Bemerkt ihr die Ironie dahinter???) Danach steht diesen Monat noch Chicago an und der Juni bringt mir Tokyo und Reserve. Und außerdme ziehe ich am 1. Juni um.
Und das war's von mir, ihr Lieben.
Man sieht sich!
Julia
Wo soll ich anfangen? Vielleicht bei der Schulung. Ich bin wirklich nicht mehr geschaffen dafür ruhig zu sitzen und Leuten, die mir etwas beibringen sollen, zu zu hören. Anstrengend. Und daher fand ich die 2 Tage Schulung streckenweise anstrengender als nen richtig langen Flug. Es war schon interessant, aber eben auch anstrengend. Jep. Die zwei Tage waren aufgeteilt in 3 große Themen: einmal die Stationshospitanz, dann etwas was sich "Stationen der Kommunikation" nannte und die Galley-Schulung. Mit Kommunikation könnt ihr mich inzwischen in der Flucht schlagen. Wir machen so viel über Kommunikation, dass ich euch inzwischen tot-kommunizieren könnte. Wenn ich wollte. Will ich natürlich nicht. Noch nicht. Naja, das war auch der zäheste Teil. Die Stationshospitanz war sehr interessant. Ich war am Baggage Drop Off und am CheckIn. Wie ihr wisst, werden Menschen gerne durch Maschinen ersetzt und genauso ist das auch an einem Flughafen. Inzwischen kann man sich nämlich selber einchecken und muss dann nur noch sein Koffer aufgeben. Das passiert am Baggage Drop Off. Da war's nicht soooo spannend. Immer das gleiche, deshalb ging es als nächstes zum CheckIn, hier landen die "schwere Fälle", also die, dich sich nicht selber einchecken konnten oder wollten. Oder Sonderwünsche hatten. Das war spannend und obwohl ich nichts machen sollte, hatte ich Blutdruck und war kurz vor Schnappatmung. Ne halbe Stunde länger und ich hätte auch Rücken und Füße gehabt. Die armen Mädels und Jungs am CheckIn. Und dabei bleiben die auch noch nett und freundlich. Ich hatte ja schon Schweißausbrüche vom Zuschauen. Denn versucht mal in einer vollen Maschine noch 6 Leute nebeneinander zu platzieren und die dann auch noch zu beruhigen, wenn das nicht klappt. Ende vom Lied, "wir" haben so innerhaln von 1:45 Stunden so 6 Familien/Grüppchen eingecheckt. Und das immer freundlich löchelnd und den Computer-Problemen trotzend. Jaja, am spannensten war aber die Galley-Schulung. Für alle, die es noch nicht wissen: Galleys sind die Bordküchen. Und als Galleymaus hat man so einiges zu beachten. Vorallem als Galleymaus in der Business Class, also sogenannter 4LA. Auf der Version, die wir am meisten beim A340-300/A330-300 fliegen, ist der 4LA keine reine Galleyposition, sondern er/sie arbeitet auch ganz normal in der Kabine mit (Essenspositin in der Busi) und organisiert quasi nebenbei den Serviceablauf. Das fängt bei der Galleyübernahme durch den Caterer vorm Flug an, geht weiter mit dem Herrichten der Galley und endet neben 4278579 anderen Sachen dabei, dass man die Öfen rechtzeit anstellt, die Wägen bereit hält etc. Es ist nicht unbedingt der beliebteste Job an Bord, aber naja. Wenigstens gibt es jetzt diese Schulung. Der Unterricht dazu war praxis-bezogen, und damit FB-freundlich. Zusätzlich haben wir auch noch eine Schulung für den 3RA bekommen, dass ist die Galley-Position auf dem A340-600, unserem "Langen" mit der Lower Deck Galley. Die ist dann allerdings für die Economy Class.
Tja und am Samstag ging es nach Newark. Yay! Freude! Ich mag Newark und Morristown. Im Briefing gab es dann folgende Situation. Niemand wollte den 4LA machen! Also nutze ich einen Anflug von Mut und meldete mich freiwillig. Der Hintergrund dahinter: Weil keiner wollte konnte auch keiner mit mir schimpfen, wenn etwas schief ging, denn sie hätten es ja alle selber und vorallem besser machen können. Mein Counterpart wardabei die 4RA, eine liebe Kollegin mit der ich schon einmal geflogen war. Sie hat mich unterstützt und es lief super! Wurde mir zumindest gesagt. Ich bekam ein Lob von allen, auch von der PII und war zufrieden mit meiner Arbeit und damit, dass ich ins kalte Wasser gesprungen war. Aber besser jetzt als jedes Mal im Briefing zu sitzen und zu hoffen, dass ich nicht die 4LA sein muss und diese Kelch an mir vorrüber geht. Je länger man fliegt desto weniger Verständnis bekommt man auch, wenn man sagt: "Aber ich habe doch noch nie!" Jetzt ist alles noch im Grünen Bereich und ich kann meinen "Welpen-Joker" noch etwas ausspielen.
Morristown war wieder klasse. Nicht nur meine 4RA-Kollegin war super, sondern auch die anderen. Wir haben uns zu einem sonntäglichen Frühstück verabredet und waren in einem Deli. Und zwar zu fünft. Es ist recht selten, dass man gleich zu fünft etwas unternimmt. Es war ein schönes, langes Frühstück, darüber waren wir uns alle einig.
Zurück in MUC habe ich dann beim Postfach-Checken einen Brief bekommen. Und zwar eine Belobigung. Jep, Juli wurde belobigt. Und zwar hatten wir auf dem Montreal-Flug kurz vor Landung mitten im Service ein Medical. Ende vom Lied, zwei Kolleginnen waren beim Patienten und ich und die andere Kollegin haben denn Service in der Eco zu zweit zu ende gebracht. Ohne irgendwelche Hilfe von vorne. Dafür haben wir eben diese Belobigung vom PII bekommen.
Jao, und nun bin ich in FS, das Wetter ist scheisse und es geht erst am Samstag abend weiter. Mit einem Nachtflug MUC-Tiflis-MUC. Um 20 Uhr ist Briefing und am nächsten Morgen um halb 6 oder so nen Spaß bin ich wieder da. Ich freue mich ja schon soooooo seeeeehr. (Bemerkt ihr die Ironie dahinter???) Danach steht diesen Monat noch Chicago an und der Juni bringt mir Tokyo und Reserve. Und außerdme ziehe ich am 1. Juni um.
Und das war's von mir, ihr Lieben.
Man sieht sich!
Julia
15.05.2008
Ein bisschen Heimat!
Ich hatte ja schon einmal geschrieben, dass es ein Flugzeug gibt, dass Braunschweig heisst. Ich bin noch nicht mit der Braunschweig geflogen, aber ich habe ein Foto gefunden. Und das will ich euch nicht vorenthalten.
Also, zum Aufwärmen gibt es erstmal die "Salzgitter":

Aufregend, oder? Die Kennung ist D-ABIM es handelt sich um eine Boeing 737, also einen "Bobby".
So, und nun die Hauptakteurin dieses Posts. Die D-AIPC, ein feiner Airbus A320!

Ist sie nicht hübsch? Ich finde schon! Feine "Braunschweig"!
(Quelle: http://www.charliebravo.de/lhtaufnamen/index.php )
Tja, was ist sonst noch so neu? Nichts, eigentlich. Letztes Wochenende war ich mit einer namenlosen A330 in Montreal. Ich liiiieeeeebe Montreal. Am Samstag geht es nach Newark. Da freue ich mich schon voll drauf. Ich muss doch den Dollar-Kurs nutzen und den örtlichen Drugstore leer kaufen.
Heute und morgen habe/hatte ich ne Schulung, die eine Stationshospitanz beinhaltet. Deshalb bin ich morgen am Flughafen unterwegs und darf den Kollegen vom Boden über die Schulter gucken. Ich bin kein Freund von Schulbank drücken, aber auf morgen freue ich mich.
So, das war's von mir!
Julia
Also, zum Aufwärmen gibt es erstmal die "Salzgitter":

Aufregend, oder? Die Kennung ist D-ABIM es handelt sich um eine Boeing 737, also einen "Bobby".
So, und nun die Hauptakteurin dieses Posts. Die D-AIPC, ein feiner Airbus A320!

Ist sie nicht hübsch? Ich finde schon! Feine "Braunschweig"!
(Quelle: http://www.charliebravo.de/lhtaufnamen/index.php )
Tja, was ist sonst noch so neu? Nichts, eigentlich. Letztes Wochenende war ich mit einer namenlosen A330 in Montreal. Ich liiiieeeeebe Montreal. Am Samstag geht es nach Newark. Da freue ich mich schon voll drauf. Ich muss doch den Dollar-Kurs nutzen und den örtlichen Drugstore leer kaufen.
Heute und morgen habe/hatte ich ne Schulung, die eine Stationshospitanz beinhaltet. Deshalb bin ich morgen am Flughafen unterwegs und darf den Kollegen vom Boden über die Schulter gucken. Ich bin kein Freund von Schulbank drücken, aber auf morgen freue ich mich.
So, das war's von mir!
Julia
10.05.2008
Computer sind blöd! Echt jetzt!
Sodele, ich nutze gerade die vermütlich letzten paar Sekunden, die mir online bleiben.
Abgesehen davon, dass ich heute (gleich quasi) nach Montreal fliege (*freu*) ist mein Computer ein Arsch. Bis jetzt war es ne Zicke, aber seit vorgestern bin ich überzeugt, es ist nen Mann, also ist er nen Arsch. Naja, ich komme nicht online, bekomme tausende VERSCHIEDENE Fehlermeldung, mein USB-WLAN-Adapter-Schnupsel wird manchmal erkannt, manchmal ist es angeblich fehlerhaft, nicht vorhanden, oder es geht (das ändert sich innerhalb von SEKUNDEN), dann gibt es den Router nicht, der Router ist kaputt, oder aber es ist gleich komplett windows was nen Fehler hat und heruntergefahren wird.
Ende vom Lied, ich brauche so etwa 45 Minuten (gefühlt sind es Tage, Wochen, Monate) um online zu kommen. [Weiss jemand zu welchem Gott ich beten muss, damit mein Computer sich wieder erholt? Ich bin zu Opfergaben bereit!] Auf jeden Fall, weiss ich nicht, was es ist, ich weiss, dass ich es nicht reparieren kann und ich weiss schon gar nicht wie, wann, wie oft und wie lange ich online sein kann.
Nun wisst ihr Bescheid!
PS: Hat vielleicht jemand nen laptop übrig, den er nicht mehr braucht. Nur so für den Fall der Fälle... *lol*
Abgesehen davon, dass ich heute (gleich quasi) nach Montreal fliege (*freu*) ist mein Computer ein Arsch. Bis jetzt war es ne Zicke, aber seit vorgestern bin ich überzeugt, es ist nen Mann, also ist er nen Arsch. Naja, ich komme nicht online, bekomme tausende VERSCHIEDENE Fehlermeldung, mein USB-WLAN-Adapter-Schnupsel wird manchmal erkannt, manchmal ist es angeblich fehlerhaft, nicht vorhanden, oder es geht (das ändert sich innerhalb von SEKUNDEN), dann gibt es den Router nicht, der Router ist kaputt, oder aber es ist gleich komplett windows was nen Fehler hat und heruntergefahren wird.
Ende vom Lied, ich brauche so etwa 45 Minuten (gefühlt sind es Tage, Wochen, Monate) um online zu kommen. [Weiss jemand zu welchem Gott ich beten muss, damit mein Computer sich wieder erholt? Ich bin zu Opfergaben bereit!] Auf jeden Fall, weiss ich nicht, was es ist, ich weiss, dass ich es nicht reparieren kann und ich weiss schon gar nicht wie, wann, wie oft und wie lange ich online sein kann.
Nun wisst ihr Bescheid!
PS: Hat vielleicht jemand nen laptop übrig, den er nicht mehr braucht. Nur so für den Fall der Fälle... *lol*
09.05.2008
Mein Job
Guckt mal, was ich gefunden habe! Ich habe es nicht selber geschrieben (hätte ich aber gerne) und weiss nicht, von wem es ist, aber GENAU SO ist er, Mein Job:
Ich spreche alle Sprachen und habe alle Länder der Erde besucht. Ich bin verantwortlich für den Geschmack des Essens, Slots und defekte Flugzeuge, das Wetter und die Wirtschaftslage.
Ich bin in der Lage gleichzeitig neun Getränkebestellungen aufzunehmen, alle Bordverkaufsartikel mit Preisen in 12 Währungen zu nennen, für alle Anschlussflüge die Abflug-Gates zu nennen und kenne jede Kleinstadt, über die wir gerade fliegen.
Ich weiß automatisch welches Getränk in welchem Glas war, um dieses nachzufüllen. Ich weiß, dass Sie 8x/Woche fliegen, seit 5 Jahren und immer Ihren 20 kg Trolley mit ins Flugzeug nehmen und ich weiß, dass ich der Erste bin, der Ihnen sagt, dass dieser zu schwer ist. Ich weiß auch, dass bei Lufthansa alles besser ist. [Anmerkung von mir: ist es ja auch!;o)]
Ich habe ein Kreuz aus Titan, kann Gedanken lesen und es ist mir eine persönliche Freude, jeden Koffer unterzubringen, da ich über eigens hierfür gedachte Staumöglich in meiner Küche verfüge.
Es macht mich der Anblick schmatzender voller Münder genauso glücklich, wie die Luft in der Kabine, die bestätigt, dass das Essen lecker war.
Ich kann 14 Stunden ohne Toilette, Wasser und Pause auskommen. Ich bin jederzeit bereit aus freien Tagen zu fliegen, da ich mir aus Freizeit nichts mache und "Freunde" ein Fremdwort für mich ist.
DARF ICH MICH VORSTELLEN, ICH BIN FLUGBEGLEITER!!!
Ich spreche alle Sprachen und habe alle Länder der Erde besucht. Ich bin verantwortlich für den Geschmack des Essens, Slots und defekte Flugzeuge, das Wetter und die Wirtschaftslage.
Ich bin in der Lage gleichzeitig neun Getränkebestellungen aufzunehmen, alle Bordverkaufsartikel mit Preisen in 12 Währungen zu nennen, für alle Anschlussflüge die Abflug-Gates zu nennen und kenne jede Kleinstadt, über die wir gerade fliegen.
Ich weiß automatisch welches Getränk in welchem Glas war, um dieses nachzufüllen. Ich weiß, dass Sie 8x/Woche fliegen, seit 5 Jahren und immer Ihren 20 kg Trolley mit ins Flugzeug nehmen und ich weiß, dass ich der Erste bin, der Ihnen sagt, dass dieser zu schwer ist. Ich weiß auch, dass bei Lufthansa alles besser ist. [Anmerkung von mir: ist es ja auch!;o)]
Ich habe ein Kreuz aus Titan, kann Gedanken lesen und es ist mir eine persönliche Freude, jeden Koffer unterzubringen, da ich über eigens hierfür gedachte Staumöglich in meiner Küche verfüge.
Es macht mich der Anblick schmatzender voller Münder genauso glücklich, wie die Luft in der Kabine, die bestätigt, dass das Essen lecker war.
Ich kann 14 Stunden ohne Toilette, Wasser und Pause auskommen. Ich bin jederzeit bereit aus freien Tagen zu fliegen, da ich mir aus Freizeit nichts mache und "Freunde" ein Fremdwort für mich ist.
DARF ICH MICH VORSTELLEN, ICH BIN FLUGBEGLEITER!!!
01.04.2008
April, April ;o)
Jep, der April ist da. Und zumindest hier in Freising ist es einigermaßen frühlinglich. Feines Wetter und genau die richtige Zeit sich in den Krankenstand zu begeben. Wie es aussieht, bin ich 4 Tage lang mit einem Ermüdungsbruch im rechten Mittelfuß durch die Weltgeschichte geflogen. Hat auch weh getan, aber wer auch immer gesagthat, dass Flugbegleiter Memmen sind lügt. Ich habe es tapfer durchgestanden, aber auch ein bisschen, weil ich nicht in Russland zum Arzt wollte.
Der Umlauf an sich war schön. Übernachtungen in St Peterburg (ja, OHNE "s"; das habe ich gelernt.), Frankfurt und Paris. In LED und FRA habe ich nichts gemacht, außer TV geguckt und in Paris habe ich mich mit der Debbi getroffen. Am Champs Elysée oder wie das Dings da heisst. War ein schöner Nachmittag. Die Crew war nett, auch wenn die Purserette, die wir an Tag 3 und 4 hatten nicht so mein Fall war und die erste mir sehr viel lieber war. Ich war sogar kurzzeitig in Hannover. Das war spannend! ;)
Tja, und da heute der 1. April ist, habe ich etwas nettes gefunden. Alle mal das Video hier gucken: http://news.bbc.co.uk/onthisday/hi/dates/stories/april/1/ newsid_2819000/2819261.stm (Das mit dem Linken funktioniert mal wieder nicht, also ist copy/paste angesagt. Allerdings ist das vor "newsid" kein freizeichen. Der lässt mich hier nur nicht den ganzen Link einfügen, die Sau! Also Freizeichen vor "newsid" muss auch weg!) Das waren noch Zeiten als die Aprilscherze noch originell waren.
In diesem Sinne: Ich hoffe, ihr wurdet nicht zu arg in den April geschickt.
Grüße
Julia
Der Umlauf an sich war schön. Übernachtungen in St Peterburg (ja, OHNE "s"; das habe ich gelernt.), Frankfurt und Paris. In LED und FRA habe ich nichts gemacht, außer TV geguckt und in Paris habe ich mich mit der Debbi getroffen. Am Champs Elysée oder wie das Dings da heisst. War ein schöner Nachmittag. Die Crew war nett, auch wenn die Purserette, die wir an Tag 3 und 4 hatten nicht so mein Fall war und die erste mir sehr viel lieber war. Ich war sogar kurzzeitig in Hannover. Das war spannend! ;)
Tja, und da heute der 1. April ist, habe ich etwas nettes gefunden. Alle mal das Video hier gucken: http://news.bbc.co.uk/onthisday/hi/dates/stories/april/1/ newsid_2819000/2819261.stm (Das mit dem Linken funktioniert mal wieder nicht, also ist copy/paste angesagt. Allerdings ist das vor "newsid" kein freizeichen. Der lässt mich hier nur nicht den ganzen Link einfügen, die Sau! Also Freizeichen vor "newsid" muss auch weg!) Das waren noch Zeiten als die Aprilscherze noch originell waren.
In diesem Sinne: Ich hoffe, ihr wurdet nicht zu arg in den April geschickt.
Grüße
Julia
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